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Südafrika Spezial I |
Korbwaren aus Swasiland |
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Neues aus unserem Sortiment Korbwaren
von der Organisation
GONE RURAL, Malkerns, Swasiland
750 Frauen die für Gone Rural hochwertige Korbwaren herstellen
Dies ermöglicht ihnen :
- ein geregeltes Einkommen
- Zugang zu sauberem Wasser durch den Bau von Brunnen
- Möglichkeit Lesen und Schreiben zu lernen
- Ihre Kinder in die Schule schicken zu können (Schulstipendien)
- Zu Gone Rural gehört eine Stiftung: GONE RURAL boMake
- Gone Rural boMake leisten Aufklärungsarbeit und die Betreuung der AIDS Waisen
- Swasiland hat weltweit die höchste Rate an HIV-Infizierten
- Eine mobile Klinik bietet den Familien Hilfe vor Ort an
Zu den Produzentinnen und Produzenten:
- GONE RURAL arbeitet mit 13 Gruppen zusammen
- Ca. 80 % der Frauen sind alleinerziehend
- Die Frauen flechten die Körbe mit der Wulst-Wickel-Technik
- Das ungefärbte Lukhasi-Gras wird dabei mit dem gefärbten Lutindzi-Gras umwickelt.
- Beide Gräser wachsen in Swasiland in großen Mengen
- Ausschlaggebend für den Preis eines Korbes ist die Arbeitszeit
- Durch den Verkauf eines großen Korbes, verdient eine Frau genug, um einen Sack Maismehl (wichtigstes Grundnahrungsmittel)zu kaufen, der für ihre meist achtköpfige Familie eine Woche lang ausreicht
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Südafrika Spezial II |
Schickes in Bunt |
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Stoff- & Lederware von der Organisation AM°WA, Knysna, Südafrika
25 Mitarbeiter, 20 davon Frauen
AM°WA bedeutet in der Khoisan-Sprache
>>Zusammenfluss<<
Die Angestellten verdienen mehr als der gesetzl. Mindestlohn vorgibt. Sie erhalten zudem:
- drei Wochen bezahlten Urlaub
- sind rentenversichert
- je nach Erfolg des Betriebes bekommen sie eine Bonuszahlung am Ende des Jahres
Zum Handwerk:
schöne, hochwertige Taschen werden aus den teilweise gefärbten Fellen von Springböcken hergestellt, die dort der Fleischproduktion dienen, während die Felle normalerweise kaum Verwendung finden

Zur Zeit ist der Anteil der Verkäufe an den Fairen Handel bei AM°WA noch relativ gering
Ziel:
Anteil des Fairen Handels zu erhöhen, damit sie den guten Standard für die Beschäftigten halten zu können
AM°WA gilt in der Region als Vorzeigeunternehmen, was die Benachteiligung schwarzer MitarbeiterInnen am Unternehmen betrifft.
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Dehnbares |
Alles Kautschuk! |
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Neben klassischen Handwerksprodukten und Geschenkartikeln gibt es jetzt auch zunehmend „Produkte des täglichen Bedarfs“, die unter fairen Produktionsbedingungen hergestellt sind.
Kautschuk ist ein gutes Beispiel dafür. Vorreiter in Sachen Kautschuk und Fair Trade sind der Regenwaldladen sowie die Firma Ethletics.
Während der Regenwaldladen sich die nachhaltige Regenwaldbewirtschaftung zum Förderungsziel gesetzt hat, bietet die Firma Ethletics mit Kautschuk aus Pakistan inzwischen eine große Produktpalette an.
Bei uns können Sie:
- Fair ballern: mit Hand- und Fußbällen, handgenäht und aus Fairer Produktion!
- Fair binden: durch Gummiringe aus Naturkautschuk, fast unendlich dehnbar!
- Fair putzen: ein angenehmes Hautgefühl mit den Gummihandschuhen aus Naturkautschuk!
- Fair laufen: auf Flip Flops, den universellen Fußmöbeln aus Naturkautschuk, für sie und ihn.
- Fair tragen: mit latexbeschichteten Rucksäcken und Taschen aus dem brasilianischen Regenwald.
- Fair hüten: unter Einsatz der bewährten Lümmeltüten in neuen Farben, Formen und Geschmäckern!
- Fair kauen: und zwar Kaugummis aus Naturkautschuk aus dem Regenwald von Yukatan!
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Textilien |
Fair Fashion |
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Nach wie vor im Angebot: Tuniken, Blusen und Herrenhemden aus besonders leichter Baumwolle.
(El Puente)
Jerseyröcke in schwarz und weinrot, belly belts in vielen Farben und Größen (DWP),
Funktionssocken und Baumwoll-Caps (Memo) komplettieren unser Sortiment.
Geschneidert wird u. a. in Indien, Bangla Desh, Paraguay und Mauritius, die Baumwolle kommt aus Indien und Paraguay.
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Edel... |
Hornschmuck von Mahafaly |
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 Das Horn von Afrika stammt in diesem Fall aus dem Hochland von Madagaskar. Hier werden Zeburinder als Arbeitstiere in der Landwirtschaft gehalten. Ihre Hörner werden auf verschiedene Weise mit großer Kunstfertigkeit weiterverarbeitet: zu Kämmen und Haarspangen, Schmuck, Ess- und Salatbestecken, Schälchen und Spielsteinen.

Das Handwerk der Hornver-arbeitung konnte sich in Madagaskar so gut erhalten, weil die Insel lange Zeit von Bezugsquellen billiger Plastikartikel abgeschnitten war.
mehr über die Arbeit von Mahafaly erhalten Sie hier...(.pdf/ 233kb)
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Schmuckstück |
...Schmuck und Tücher aus Ägypten
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Feluka Trading vermarktet ägyptisches Kunsthandwerk in Zusammenarbeit mit Fair-Trade-Egypt und dem Egypt Crafts Center in Deutschland.
In Kooperation mit den lokalen Handwerkern werden neue Produktlinien und Designs entwickelt, die auf dem deutschen Markt eine Chance haben.
Fair-Trade-Egypt ist Mitglied der IFAT. Die Stiftung fördert Kunsthandwerker in ländlichen Gebieten und soziale Projekte, die Frauen bei der Entwicklung einer Existenzgrundlage unterstützen.
D ie ägyptischen Kunsthandwerker, die über das Egypt Crafts Center ihre Produkte vermarkten, verarbeiten altägyptische Symbole zu apartem Schmuck aus warm glänzendem reinem Messing.
Beduinenfrauen fertigen aus winzigen Glasperlen zarte Halscolliers und filigranen Schmuck für den Handrücken.

Ägypten verfügt außerdem über hervorragende Baumwollqualitäten. Langfaserige Baumwolle wird auf den örtlichen Märkten von Kleinbauern eingekauft, gesponnen und zu weichen Schals verwoben.
Ein besonderes Händchen haben die ägyptischen Weberinnen bei der Auswahl harmonischer Ton in Ton - Farbkombinationen.

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Fair schmückt |
Silberschmuck aus Nordthailand |
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Die Silberschmuckkunst der Karen aus Nordthailand in ihrer heutigen Form ist im Rahmen eines vor mehr als 25 Jahren eingeführten Hilfsprojekts der thailändischen Königin entstanden.
 Das Bergvolk der Karen ist mit ca. 450.000 Menschen die größte Minderheit in Thailand. Um damals umgesiedelten Karen neue Einkommensmöglichkeiten zu erschließen, hatte die Königin ein Projekt zur Ausbildung und Förderung der Silberschmiedekunst für Bergvölker initiiert.
südsinn bezieht die in feiner Handarbeit hergestellten Sterling-Silberelemente von den Karen-Silberschmieden und unterstützt so dieses Projekt.
Karen-Frauen aus dem Dorf Na lo hta im Doi Inthanon Nationalpark ziehen nach Designs von südsinn die Silberelemente auf Ketten auf und kombinieren sie dabei mit Halbedelsteinen und anderen Materialien zu unverwechselbaren Schmuckstücken.
Diese Karen-Frauen haben mangels Ausbildung und beruflicher Möglichkeiten keine Chance auf gut bezahlte Arbeit in der thailändischen Gesellschaft.
Die Arbeit von südsinn wird von einer Frauengruppe koordiniert. Alle Frauen arbeiten entsprechend ihrer zeitliche Freiräume. Die Arbeiterinnen arbeiten bei sich zu Hause oder in Gruppen im Gemeinschaftshaus des Dorfes. Auf diese Weise verdienen sie sich ein hohes Nebeneinkommen zu ihrer Subsistenzwirtschaft. Mit diesem Geld werden zum Beispiel Ausbildung von Kindern, neues Saatgut oder Krankenhausrechnungen bezahlt. Kinder arbeiten nicht für südsinn. Im Gegenteil: Finanziert durch den gemeinnützigen Verein "südsinn-hilfe e.V." haben die Dorfbewohner von Na lo hta einen Kindergarten errichtet und betreiben diesen erfolgreich.
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Lecker und Fair geniesen |
„Banafair- Jetzt auch als Bananenshake.
Kühl und frisch eine ganze Banane, wahlweise mit Bio- oder Sojamilch, für 1,80 €.“ |
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Der Verein BanaFair e.V. ist eine deutsche Importorganisation des Fairen Handels, die seit 1986 Bananen zu Fair-Trade-Bedingungen nach Europa einführt und vertreibt. Vermarktet werden Bananen von Kleinbauernfamilien, die ihre Erzeugnisse unabhängig von den multinationen Konzernen produzieren. BanaFair setzt einen politischen Schwerpunkt in der Durchsetzung sozialer und ökologischer Mindeststandards bei der Bananenproduktion.
Durch die vertraglich festgelegte Fair-Trade-Prämie erzielen die Bauern bei BanaFair einen deutlich höheren Preis als auf dem Weltmarkt üblich. BanaFair finanziert durch den Projekt-Aufschlag darüber hinaus soziale und ökologische Projekte von Partnerorganisationen, die darauf abzielen, die Arbeitsbedingungen und die soziale Situation der Produzentenfamilien zu verbessern.
Wenn Sie faire Bananen kaufen, unterstützen Sie u.a.:
* die Anwendung sozialer und ökologischer Mindeststandards in der Produktion
* eine konzernunabhängige Erzeugung und Vermarktung durch Kleinbauern
* einen produktionskostendeckenden stabilen Mindestpreis und eine langfristige Zusammenarbeit
* einen Mehrpreis zur Finanzierung sozialer und politischer Projekte
* eine handelsbegleitende entwicklungspolitische Informations- und Lobbyarbeit
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BERLIN - FAIR-SCHENKEN
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Berliner Bär: "putzig"
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Die Berliner Bohne
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Go! Trabbi Go!
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Leckerer Honig aus heimischen Anbau
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